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237 -
Es giebt gebende Naturen, es giebt zurückgebende.
238.
Auch bei seinem Hunger nach Menschen sucht manvor allem eine bequeme Nahrung, wenn sie auch nurwenig nahrhaft ist: gleich den Kartoffeln.
239 -
Vieles kleines Glück beschenkt uns mit vielem kleinenElend: es verdirbt damit den Charakter.
240.
Alles kleine Glück soll man benutzen wie ein Krankerdas Bett: zur Genesung — und sonst gar nicht.
241.
Man erschrickt bei der Vorstellung, plötzlich er-schreckt zu werden.
242.
(Vgl. Menschliches, Allznmenschliches, Aph. 531.)
Nach dem Rausch des Sieges entsteht immer einGefühl des grossen Verlustes: unser Feind, unser Feindist todt! Wir beklagen selbst den Verlust eines Freundesnicht so tief — und daher lauter!
243 -
Das Bedürfniss des Gemüths ist nicht zu verwechselnmit dem Bedürfniss nach Gemüth: das einige kalte Per-sonen haben.