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welche, weil sie in beidem keine Erfahrung haben, auchdurch die Ehe nicht enttäuscht werden können.
231a.
(Vgl. Menschliches I, Aph. 378; Band XI, die Pflugschar, Aph. 64.)
Die Ehe ist für die durchschnittlichen Menschen aus-gedacht, welche weder der grossen Liebe noch der grossenFreundschaft fähig sind, für die meisten also: aber auchfür jene ganz seltenen, welche sowohl der Liebe als derFreundschaft fähig sind.
231b.
(Vgl. Band XI, Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 469.)
Wer weder der Liebe, noch der Freundschaft fähigist, der findet am sichersten seine Rechnung — beider Ehe.