3. Nach Gottes Tode.
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8o.
Wer das Dasein rechtfertigen will, muss auch GottesAnwalt vor dem Teufel sein können.
81.
Die Zeit ist da, in der der Teufel der Advocat Gottessein muss: wenn anders er selber fortbestehen will.
82.
(Vgl. oben S. 299, Nachträge zu Zarathustra, Nr. 273.)
Ein Gott, der liebt, ist es nicht würdig, sich liebenzu lassen: lieber will er noch gehasst werden.
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Jede Kirche ist der Stein am Grabe eines Gott-menschen : sie will durchaus, dass er nicht wieder auferstehe.