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(Vgl. Theil 3, vor Sonnenaufgang.)
15. Die Unschuld des Werdens. Der Kampfmit dem „Zufalle“. Die neue „Unsterblichkeit“. „Willezum Leiden“. Seligpreisung sub specie aeterni. HöchsterFatalismus, doch identisch mit dem Zufalle und demSchöpferischen. (Keine Wiederholung in den Dingen,sondern erst zu schaffen.)
DergrosseMenschalsRival mit der grossen Natur.
Gegen Lob und Tadel. Nach Jahrhunderten leuchten;Vorausbestimmen der Zukunft.
16. Die Weihung des Kleinsten. Lob der kühlendialektischen Vernunft als königlich, gleich stark demGefühl. Das dankbare Auge. Abwehr des Ungeheuren.
(Vgl. Theil 1, von den Hinterweltlern, von den Verächtern des Leibes;
Theil 3, alte und neue Tafeln, Abschn. 15—17.)
Volle Anerkennung des Menschlichen in Betreff dersichtbaren Welt. — Abweisung der idealistischen Philo-sophie und Erklärung aus Sattheit, Widerwillen amMenschen. — Die „Falschheit“ in den Dingen zu er-klären als Resultat unsrer schaffenden Kraft!
(Vgl. Theil 3, von alten und neuen Tafeln und oben S. 215 f. Nr. 63—72.)
17. Das Zerbrechen der Tafeln. Der idealische„Gesetzgeber“. Heroldsruf.
(Vgl. Theil 2 , von der Erlösung.)
18. Die Erlösung des Vergangenen und derBösen, von den moralischen Richtern! (Der grosseMittag vollgestopft mit vereinigten Gegensätzen).
Determinismus und seine Lösung. Es giebt keineMoral und absolute Verantwortlichkeit: wir setzen siefür uns an.
Die Überwältigung der Vergangenheit und dann dasheilende Vergessen, der göttliche Umkreis.