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Das Ringen um die Herrschaft: am Schluss dieHeerde mehr Heerde und der Tyrann mehr Tyrann als je.
„Kein Geheimbund! Die Folgen meiner Lehremüssen fürchterlich wüthen: aber es sollen an ihr Un-zählige zu Grunde gehn.“
„Wir machen einen Versuch mit der Wahrheit!Vielleicht geht die Menschheit dran zu Grunde! Wohlan!“
„Hier der Hammer, der die Menschen überwindet.Ist der Mensch missrathen? Wohlan, erproben wir, ob erdiesen Hammer aushält!“
Dies ist der grosse Mittag.
Der Untergehende segnet sich.
Er wahrsagt vom Untergang zahlloser Einzelner undRassen.
„Ich bin das Fatum.“
„Ich habe das Mitleiden überwunden“: Jauchzendes Künstlers beim Geschrei des Marmors.
„Die Thiere und die Pflanzen ertragen diesen Ge-danken“ (er wendet sich an seine Thiere).
„Fort von mir!“ — lachend geht er davon.
Zarathustra, nachdem seine Jünger erschreckt sichabgewendet haben und er lachend übermenschlich-sicherseine Mission ausgedrückt hat: — mit tiefster Zärt-lichkeit sie zu sich rufend, gleichsam zurückkehrend ausder höchsten Entfremdung und Ferne: väterlich.
Zarathustra wird immer fremder, ferner, stillerin seinen Reden. Endlich versinkt er in das tiefsteSchweigen, — sieben Tage lang. Währenddem ent-steht die Empörung, der stumme Druck bei denJüngern.
Ihre Loslösung, das Auseinanderfliehen, Gewitterund Sturm. (Die Losreissung an meiner Trennung von
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