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182.
Erster Entwurf des dritten Theils.
1. Zarathustra auf dem Meere.
2—10. Zarathustra hört vom Tod der seligen Inseln.
Reden gegen seine wahren Feinde.
Die erschütternde Wirkung seines Lobes auf seineFreunde: die Stadt umgeworfen, Zarathustra muss sichlosreissen: er verachtet ihre Schwäche darin.
Fürchterlicher Ausbruch seiner Verachtung und Lobder Tyrannen und Bösesten, die an den schwachenMenschen ihre Verachtung ausliessen (sie trieben ihreneignen Willen in’s Höchste).
„Sie (Volk, Weise, Gute) haben alle keinen Glaubenmehr, ein Vorrecht auf höheres Menschenthum zu haben,— ihren innersten Zweifel decke ich auf!“
„Ich will nicht, dass die Tugenden der Starken ver-wechselt werden mit denen der „Schwachen“.“
Fluch, dass die Besten sich zurückziehn müssen!
11 —12. Zarathustra’s Einsamkeit. Umsonst!Es ist zu spät! Tod des Knaben mit der Schlange. —Symbol.
13. Zarathustra sucht krank, entsetzt seine Höhle.Seine Thiere fliehn und erkennen ihn nicht, die Höhleist zertrümmert.
14—20. Rede des Einsiedlers. Zarathustra sieht, dassim Gott-Vertrauen die letzte Quelle alles Schwächer-werdens liegt. Noch ein Mal! Entschluss.