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Zarathustra 3: „Ich selber bin glücklich“. •— Alser den Menschen verlassen hat, kehrt er zu sichzurück. Wie eine Wolke weicht es von ihm. Typus,wie der Übermensch leben muss, wie ein epikurischerGott.
Ein göttliches Leiden ist der Inhalt des 3. Zara-thustra. Der menschliche Zustand des Gesetzgeberswird nur herangezogen zum Beispiel.
Seine heftige Liebe zu seinen Freunden erscheintihm als Krankheit, — er ist wieder ruhig.
Als die Einladungen kommen, weicht er milde aus.
180.
Die Stimmung Zarathustra’s nicht wahnsinnig-ungeduldig nach dem Übermenschen! Sie hat Ruhe,kann warten, aber alles Thun hat Sinn bekommen,als Weg und Mittel dorthin, — und muss gut und voll-kommen gethan werden. Mit Wahnsinn der Sehnsuchtist alles zu verderben!
Ruhe des grossen Stroms! Weihung des Kleinsten!Alle Unruhe, heftiges Sehnen, aller Ekel ist im drittenTheil darzustellen und zu überwinden!
Sanftmuth, Milde u. s. w. des ersten und zweitenTheils, alles Zeichen der noch nicht ihrer selbersicheren Kraft!
Mit der Genesung Zarathustra’s steht Cäsar da,unerbittlich, gütig: — zwischen Schöpfer-sein, Güteund Weisheit ist die Kluft vernichtet.
Helle, Ruhe, keine übertriebene Sehnsucht, Glückim recht angewendeten, verewigten Augenblick!