111 .
(Ygl. Theil 2, von den Mitleidigen.)
Ich soll vergeben? Aber ich mache dir nicht zumVor würfe, was du dir vorwirfst: wie könnte ich also ver-geben?
112.
Ich sage, dass der Flaum zum Apfel gehört, ich sage,dass die Lüge zum Leben gehört.
113-
„Was muss ich thun, damit ich selig werde?“ — „Seiselig und thue, was du thun musst.“
ii4-
Nimm dich vor den Katzen in Acht: sie geben nie,sie vergelten nicht einmal, — sie entgegnen nur undschnurren dabei.
ii5-
Ach, ihr wolltet es besser als gut haben! Das isteure Thorheit.
116.
Mit unsichtbaren Fäden wird man am festesten ge-bunden.
117.
Hüte dich, Todte zu erwecken, dass dich nicht derBlitz treffe.
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