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(Ygl. Fröhliche Wissenschaft, Aph. 382.)
Maass und Mitte zu finden im Streben überdie Menschheit hinaus: es muss die höchste undkraftvollste Art des Menschen gefunden werden!Die höchste Tendenz fortwährend im Kleinen darstellen:— Vollkommenheit, Reife, rothbäckige Gesundheit, wildesAusströmen von Macht. Wie ein Künstler an dem Tage-werk arbeiten, an jedem Werke es zur Vollkommenheitbringen, der beste Bruder sein. Die Ehrlichkeit in demMotive-sich-Ein gestehn, wie es dem Mächtigen geziemt.
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Das Genie sieht Zarathustra wie die Verkörperungseines Gedankens.
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Alle Zeichen des Übermenschlichen erscheinen alsKrankheit oder Wahnsinn am Menschen.
Der Übermensch hat aus Überfülle des Lebens jeneErscheinungen, wie der Opiumraucher und der Wahnsinnund der dionysische Tanz; er leidet nicht an den Nachwehen.
Zu vielem führt die Krankheit jetzt, was an sichnicht Symptom der Krankheit ist: zum Beispiel Vision.
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„Zum ersten Male brachte ich wieder den Gerechten,den Helden, den Dichter, den Erkennenden, den Wahr-sager, den Führer zusammen: über den Völkern stellteich mein Gewölbe hin: Säulen, auf denen auch ein Himmelruht, — stark genug, einen Himmel zu tragen.“ (So sollder Übermensch sprechen!)