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aus einem entstanden zu sein? Und sind nicht die vielenchemischen Gesetze und vielen organischen Artenund Gestalten unerklärbar aus einem? Oder aus zweien?— Gesetzt, es gäbe eine gleichmässige „Contractionsenergie“in allen Kraftcentren des Universums, so fragt sich, wo-her auch nur die geringste Verschiedenheit entstehenkönnte? Dann müsste sich das All in zahllose völliggleiche Ringe und Daseinskugeln lösen, und wir hättenzahllose völlig gleiche Wellen neben einander. Istdas nöthig für mich, anzunehmen? Zum ewigen Nachein-ander gleicher Wellen ein ewiges Nebeneinander? Aberdie AGelheit und Unordnung in der bisher uns be-kannten Welt widerspricht, es kann nicht eine solcheuniversale Gleichartigkeit der Entwicklung gegebenhaben, es müsste auch für unser Theil ein gleichförmigesKugelwesen ergeben haben! Sollte in der That die Ent-stehung von Qualitäten keine gesetzmässige an sichsein? Sollte aus der „Kraft“ Verschiedenes entstehenkönnen? ' Beliebiges? Sollte die Gesetzmässigkeit,welche wir sehen, uns täuschen? Nicht ein Urgesetzsein? Sollte die Vielartigkeit der Qualitäten auch in unsrerWelt eine Folge der absoluten Entstehung beliebigerEigenschaften sein? Nur dass sie in unsrer Welteckenicht mehr vorkommt? Oder eine Regel angenommenhat, die wir Ursache und Wirkung nennen, ohne dasssie das ist (ein zur Regel gewordenes Beliebenzum Beispiel Sauerstoff und Wasserstoff chemisch) ? ? ?Sollte diese „Regel“ eben nur eine längere Launesein? — — —
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Wie geben wir dem inneren Leben Schwere, ohnees böse und fanatisch gegen Anders-denkende zu machen ?