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geworden und zu Grunde gegangen. Die Welt derKräfte erleidet keinen Stillstand: denn sonst wäre er er-reicht worden, und die Uhr des Daseins stünde still.Die Welt der Kräfte kommt also nie in ein Gleichgewicht,sie hat nie einen Augenblick der Ruhe, ihre Kraft undihre Bewegung sind gleich gross für jede Zeit. WelchenZustand diese Welt auch nur erreichen kann, sie mussihn erreicht haben, und nicht einmal, sondern unzähligeMale. So diesen Augenblick: er war schon einmal daund viele Male und wird ebenso wiederkehren, alle Kräftegenau so vertheilt wie jetzt: und ebenso steht es mitdem Augenblick, der diesen gebar, und mit dem, welcherdas Kind des jetzigen ist. Mensch! Dein ganzes Lebenwird wie eine Sanduhr immer wieder umgedreht werdenund immer wieder auslaufen, •— eine grosse Minute Zeitdazwischen, bis alle Bedingungen, aus denen du gewor-den bist, im Kreisläufe der Welt, wieder Zusammenkommen.Und dann findest du jeden Schmerz und jede Lust undjeden Freund und Feind und jede Hoffnung und jedenIrrthum und jeden Grashalm und jeden Sonnenblickwieder, den ganzen Zusammenhang aller Dinge. DieserRing, in dem du ein Korn bist, glänzt immer wiederUnd in jedem Ring des Menschen-Daseins überhauptgiebt es immer eine Stunde, avo erst einem, dann vielen,dann allen der mächtigste Gedanke auftaucht, der vonder ewigen Wiederkunft aller Dinge: — es ist jedesmal fürdie Menschheit die Stunde des Mittags.
217.
Was ich als Gegenhypothese gegen den Ivreis-process einwende.
Sollte es möglich sein, die Gesetze der mechani-schen Welt ebenso als Ausnahmen und gewissermaassen