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Stimmung der Unbehaglichkeit in Gegenwart derDenker und ihrer Werke.
5) Der Geschlechtstrieb will ihn antreiben, sich miteinem Weibe zu verbinden und fürderhin für dieKinder zu leben, — nicht mehr für sich selber.
6) Seine Begabung bringt Ehren mit sich: und dieseführen ihn zu einflussreichen Personen, welche einInteresse haben, aus ihm ein Werkzeug zu machen.
7) Die Lust im Erfolge einer Wissenschaft macht ihnvon den weiteren Zielen abtrünnig: er bleibt an denMitteln kleben und vergisst den Zweck.
Daraus lassen sich die Maximen der Erziehung desunabhängigen Denkers ableiten und Vorschriften, umdiese Vorschriften auf’s wirksamste einzuprägen(namentlich Entfernung von der Gefahr, Zwang zudenken durch sonstige Unbeschäftigung u. s. w.). Mirliegt an der Erhaltung meiner Art! —
138.
(Vgl. Menschliches I, Aph. 291.)
Ein Mensch sinkt in meiner Achtung, i) wenn er200—300 Thaler jährlich hat und trotzdem Kaufmann,Beamter oder Soldat noch wird, bei der Wahl einesLebensberufs; 2) wenn er soviel verdient und trotzdemein noch zeitraubenderes Amt sucht (auch als Gelehrter).Wie! Sind das intellectuelle Menschen! Sich verheirathenwollen und den Sinn des Lebens darüber verlieren!
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1) Wieviel brauche ich, um gesund und angenehm fürmich zu leben?
2) Wie erwerbe ich dies so, dass das Erwerben gesundund angenehm ist, und meinem Geiste zu Stattenkommt, zumal als Erholung?
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