437
Darnach verschieden: es ist Sache des Temperaments.
2 . Gründe der Verschiedenheit des moralischen Urtheils.
3. Irrthümlichkeit und Wahn aller moralischen Urtheile.
4. Kann die Wissenschaft Ziele geben? Nein. (Vgl. Nachträgez. Morgenröthe, Aph. 60).
5. Die individuelle Moral: unsre Triebe nach unsrem Idealformirt und mit Hülfe der Wissenschaft (als Künstlerunser Ideal schaffen).
6. Die günstigen politischen und socialen Verhältnisse fürdiese Einsiedler!
Die Aphorismen Nr. 66, 157, 346, 558 dieser Nachträgesind bereits in der „Zukunft“ vom 1. October 1896 gedruckt.
Folgende Verweisungen sind nachzutragen:
Zu Aph. 9 vgl. Morgenröthe, Aph. 101.
55
55
41
55
Menschliches, Aph. 146.
55
55
53
55
Bd. XII, Wiederkunft des Gleichen, Aph. 134.
55
55
59
55
Vermischte Meinungen und Sprüche, Aph. 206.
55
55
60
55
Genealogie der Moral, 3. Abhandlung, Abschnitt 25.
V
V
179
55
Morgenröthe, Aph. 519; Wanderer, Aph. 236; Jenseits,
Aph. 107.
55
55
186
55
Wanderer, Aph. 206.
55
55
324
55
Nachträge zu den Vermischten Meinungen und Sprüchen,
Aph. 51.
55
55
33 °
55
Bd. XII, Nachträge zu Zarathustra, Nr. 17.
55
55
337
55
Pflugschar, Aph. 71.
55
55
361
55
Vermischte Meinungen und Sprüche, Aph. 324.
55
55
391
55
Sorrentiner Papiere, Aph. 59.
55
55
405
55
Neuer Umblick, Aph. 34.
55
55
45 1
55
Bd. XII, Nachträge zur fröhlichen Wissenschaft, Aph. 70.
55
55
4/2
55
Menschliches, Aph. 428.
55
55
5°9
55
Wanderer, Aph. 210.
55
55
525
55
Morgenröthe, Aph. 365.
55
55
546
55
Sorrentiner Papiere, Aph. 14.
Weimar, April 1897.
Fritz Koegel