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Zu Aph. 54 vgl. Wanderer, Aph. 124.
„ „ 5Ö „ Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 594.
„ „ 57 „ Schopenhauer als Erzieher, Abschnitt 4.
„ „ 65 „ Genealogie der Moral, Vorrede, Abschnitt 3.
„ „ 69 „ Wanderer, Aph. 320.
Der Wanderer und sein Schatten.
Zu Aph. 2 vgl. Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 182; Bd. XII, Wieder-kunft des Gleichen, Aph. 71.
„ „ 3 „ Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 171; Bd. XII, Wieder-
kunft des Gleichen, Aph. 72.
„ „ 6 „ Wanderer, Aph. 174.
„ „ 8 „ „ Aph. 87.
„ „ 9 „ Morgenröthe, Aph. 190.
„ ., 10 „ Bd. XII, Nachträge zur Fröhlichen Wissenschaft, Aph. 36.
„ „ 20 „ Pflugschar, Aph. 69.
„ „ 23 „ Wanderer, Aph. 220.
„ „ 24 „ „ Aph. 218, 288.
» » 2 9 » >, Aph. 5, 6.
„ „ 31 „ Meinungen und Sprüche, Aph. 64.
„ „ 42 „ Wanderer, Aph. 295.
Vorarbeiten und Nachträge zur Morgenröthe.
Die Arbeiten an der „Morgenröthe“ begannen im Früh-ling 1880 in Venedig (Mitte März bis Ende Juni), wurden imJuli und August in Marienbad, von Mitte October bis 8. No-vember in Stresa, von da an in Genua fortgeführt und da-selbst im Februar 1881 abgeschlossen. Noch die letzte eigen-händige Niederschrift des Textes, von der Herr Peter Gastdie Abschrift für den Druck machte, trägt den Titel „DiePflugschar, Gedanken über die moralischen Vorurtheile“.Als Nietzsche diesen Titel änderte, und sein neues Buch die„Morgenröthe“ nannte, beabsichtigte er wohl, die positivenElemente desselben, gegenüber den rein kritischen, auch imTitel hervorzuheben. Die „Morgenröthe“ hat ein Janusgesicht:sie führt die gewollt kühle, kritische Arbeit zu Ende, diemit dem „Menschlichen“ begonnen hatte und schliesst sie ab
durch die eindringenden Untersuchungen über die Vor-
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