429
Zu Aph. 71 vgl. Bd. IX, S. 341, von der Zukunft unserer Bildungsanstalten.
„ „ 73 „ Nacliträgezur Morgenröthe, Apk.372; Jenseits, Aph.252, 253.
„ „ 74 „ Fröhliche Wissenschaft, Aph. 337.
„ „ 75 „ Menschliches, Aph. 244; Bd. XII, Nachträge zu Zarathustra,
Nr. 51.
„ „ 79 „ Menschliches, Aph. 86.
„ „ 82 „ „ Aph. 371.
„ „ 83 „ Nachträge zu den Meinungen und Sprüchen, Aph. 40.
„ „ 84 „ Menschliches, Aph. 296, 304, 428 ; Meinungen und Sprüche,
Aph. 24 t.
„ „ 94 „ Menschliches, Aph. 482.
„ » 98 „ „ Aph. 235, 439, 446, 451, 452, 462, 480;
Meinungen und Sprüche, Aph. 278, 396; Wanderer, Aph. 286.„ „ 100 „ Menschliches, Aph. 24, 475; Bd. XII, Wiederkunft des
Gleichen, Aph. 199; Nachträge zu Zarathustra, Nr. 5 °-„ „ 102 „ Bd. XII, Wiederkunft des Gleichen, Aph. 144.
„ „ 103 „ Menschliches, Aph. 253; Neuer Umblick, Aph. 58; Nach-
träge zur Morgenröthe, Aph. 452.
„ „ 118 „ Menschliches, Aph. 625; Wanderer, Aph. 262.
„ ,, 119 ,, ,. Aph. 381.
„ „ 1 21 „ Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 40.
Der neue Umblick.
Die Entwürfe zum „Neuen Umblick“ liegen in der Zwischen-zeit nach dem Erscheinen des ersten Bandes des „Menschlichen“(Mai 1878) und vor Beginn der Arbeiten an den „VermischtenMeinungen und Sprüchen“, wahrscheinlich fallen sie in den Junioder Juli 1878. (Die Datirung auf Seite 87: „Herbst“ 1878ist wahrscheinlich irrig.) Zwei Jahre nach der entscheidenden,inneren Krisis, als er ihr bereits fern genug steht, um ihre Voraus-setzungen, ihren Verlauf und ihre Wirkungen zu überschauen,fühlt der „Wanderer“ das Bedürfniss, sich und seinen Freundenin einem rück- und vorschauenden Umblick Rechenschaft zugeben über die Motive seiner Loslösung, über die geistigeGrundstimmung und die Ziele der neubeschrittenen Bahn. ImCentrum der Betrachtung steht diesmal die Abrechnung mitWagner, in der sich sachliche Gegnerschaft mit dem Bestrebennach gerecht abwägender Billigkeit vereinigt. Hier spricht ein