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klingen von denen anderer: wie wenn euer Zimmer zittert,wenn ein Wagen vorbeifährt. Ich aber sitze im Wagen,und oft bin ich der Wagen selber.
583-
(Vgl. Morgenröthe, Aph. 458.)
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A: „Du bist glücklich! Jedesmal wenn dein Charakterauf die Höhe seiner Fluth kommt, kommt auch dein In-tellect auf die seine.“ B: „Du vergisst etwas!“
584.
Vortheil der Einsamkeit: wir lassen unsre ganzeNatur, auch ihre Verstimmungen gegen unser Haupt-object los, und nicht an andre Dinge und Menschen: soleben wir es durch!
585-
Unsre grössten Erhebungen, Erschütterungen, denreinsten Himmel verdanken wir uns selber: wir leihendavon an die Werke der Kunst, und so werden siegrösser, wir verbessern sie, und mitunter verkennen wirsie zu ihren Gunsten.
586.
Vor Menschen mit grosser Seele zeigen wir dengrossen Zusammenhang unser selbst und glaubenvor ihnen an denselben mehr als allein. Deshalbsind sie uns nöthig. Unsäglich viel kleine verschobeneLinien können wir preisgeben, — das thut wohl! Andrekönnen nur diese Kleinigkeiten sehen, vor ihnen müssenwir sie eingestehn oder leugnen, in beiden Fällen ohneGenugthuung.
587-
Ich weiss so wenig von den Ergebnissen der Wissen-schaft. Und doch scheint mir bereits dies wenige un-