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gehenlassen vor uns, es scheucht den Gedanken, dass erUnrecht habe, wie einen Verrath, eine Indiscretionvon uns.
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Einem Regiment treu und gewissenhaft gedient zuhaben, welches sich zuletzt als ein böses und verhängniss-volles herausstellt, — und nicht mehr zurück, nicht mehrrechts und links können, — welche Bitterkeit! In derSchlinge seiner arglosen Jugend sich gefangen sehn! Ge-wissenhaft sein und als sichern Lohn die Verachtung derer,die das Regiment verachten, das heisst der Besten zuernten! Das Ausharren kann heroischer sein als dieFlucht und der Kampf und das Preisgeben der Sicher-heit und der Güter.
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(Vgl. oben S. 358, Aph. 429; Morgenröthe, Aph. 167.)
Als ich Schopenhauer gleich meinem Erzieherfeierte, hatte ich vergessen, dass bereits seit langem keinsseiner Dogmen meinem Misstrauen Stand gehalten hatte;es kümmerte mich aber nicht, wie oft ich „schlecht be-wiesen“ oder „unbeweisbar“ oder „übertrieben“ unter seineSätze geschrieben hatte, weil ich des mächtigen Ein-drucks dankbar genoss, den Schopenhauer selber, fernund kühn vor die Dinge, gegen die Dinge hingestellt,auf mich seit einem Jahrzehnt geübt hatte. Als ich späterRichard Wagner meine Verehrung bei einem fest-lichen Anlass darbrachte, hatte ich wiederum vergessen,dass seine ganze Musik für mich auf einige hundertTacte, hierher und dorther entnommen, zusammen-geschrumpft war.