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Linie berührt und sofort verlässt. Mit Wagner habe ichmich gekreuzt: wir liefen mit grosser Inbrunst auf ein-ander zu, es gab ein Aufleuchten, und darauf mit dergleichen Schnelligkeit wieder auseinander, immer mehr.
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Ich habe den Mann geliebt, wo er wie auf einerInsel lebte, sich vor der Welt ohne Llass verschloss, — soverstand ich es! Wie fern ist er mir geworden, so wieer jetzt, in der Strömung nationaler Gier und nationalerGehässigkeit schwimmend, dem Bedürfniss dieser jetzigendurch Politik und Geldgier verdummten Völker nachReligion entgegenkommen möchte! Ich meinte ehe-mals, er habe nichts mit den Jetzigen zu thun, — ichwar wohl ein Narr!
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(Vgl. Fröhliche Wissenschaft, Aph. 229.)
Zuerst hat man in seinen intellectuellen Leiden-schaften den guten Glauben: als die bessere Einsichtsich regt, tritt der Trotz auf, wir wollen nicht nach-geben. Der Stolz sagt, dass wir genug Geist haben,um auch unsre Sache zu führen. Der Hochmuth ver-achtet die Einwendungen wie einen niedrigen trocken-herzigen Standpunkt. Die Lüsternheit zählt sich dieFreuden im Gemessen noch auf und bezweifelt sehr, dassdie bessere Einsicht so etwas leisten kann. Das Mitleidmit dem Abgott und seinem schweren Loose kommthinzu, es verbietet, seine Unvollkommenheiten so genauanzusehn: dasselbe und noch mehr thut die Dankbar-keit. Am meisten die vertrauliche Nähe, die Treuein der Luft des Gefeierten, die Gemeinsamkeit von Glückund Gefahr. Ach, und sein Vertrauen auf uns, sein Sich-