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er tastet aber nicht, um zu fangen, sondern weil seineGlieder sich tummeln müssen. ,
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Die erfinderischen Menschen leben ganz andersals die thätigen: sie brauchen Zeit, damit sich diezwecklose, ungeregelte Thätigkeit einstellt, Versuche, neueBahnen, sie tasten mehr, als dass sie nur die bekanntenWege gehn, wie die nützlich Thätigen.
Auch im Handeln giebt es solche erfinderische, stetsversuchende Menschen (Napoleon), welche den Zufall aussich nicht bannen mögen.
508.
Moralität als Hinderniss der Erfindungen. DerErfindsame, der zu faul ist, erfindet die Maschine unddas Thier; der Ehrsüchtige die Staaten, der Verstellerdas Schauspiel u. s. w. — Der vernünftige Mensch lebtvon den Errungenschaften der Erfindsamen.
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(Vgl. oben S. 318, Aph. 325; Morgenvöthe, Aph. 96.)
Wodurch wird im Menschen das Gefühl unbändigerMachterhöhung hervorgebracht? Brahmanen: sich
mächtige Götter vorstellen und sich Mittel ausdenken,sie in seine Gewalt zu bekommen und als Werkzeugezu behandeln. Oder: sich grosse Menschen in’s Gigan-tische vergrössern und dieselben als Vorstufen für sichselber hinstellen.
510.
(Vgl. oben S. 377, Aph. 495.)
Man schuf die Götter nicht nur aus Furcht: son-dern wenn das Getühl der Macht phantastisch wurde undsich selber in Personen entlud.