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(Vgl. oben S. 237, Aph. 138,)
Das Glück liegt in der Zunahme der Originalität,weshalb andere Zeiten, als die unsere, reichlicher davongehabt haben mögen. — Die Wissenschaft ist das Mittel,die Nothwendigkeit der Erziehung zur Originalität zubeweisen. Wenn das Herkommen und das cost fan tuttidie Moralität ausmachen, so ist diese der Hemmschuhdes Glücks. — Die Lehre, dass die Moralität das rechteMittel zur Schmerzlosigkeit des Lebens sei, ist gewissdas Product sehr schmerzlicher Zeiten. — Wenn dieOriginalität tyrannisiren will, so kämpft sie gegen, legtsie die Hand an ihr eigenes Lebensprincip. — Freude anfremder Originalität haben, ohne der Affe derselben zuwerden, wird vielleicht einmal das Zeichen einer neuenCultur sein.
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(Vgl. oben S. 237, Aph. 138.)
Die Menschen gehen an der Verfeinerung desIntellects zu Grunde: physisch und vielleicht auchmoralisch. : — Wir Glücklichen! Wir sind in dem Reichder Mitte!
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(Vgl. oben S. 294, Aph. 272, S. 296, Aph. 277.)
Die Kraft zu wollen, die einige Menschen und Cul-turen in höherem Grade als andere besitzen, bestehtdarin, dass man ungefähr die gleiche Anzahl von ein-geübten inneren Mechanismen und von Werthschätzungenhat: so dass, sobald nur ein werthgeschätztes Ding in dieVorstellung tritt, sofort auch der dazu gehörige Mecha-nismus sein Stück abspielt. Andern Menschen und Zeit-altern fehlt es an einer solchen Zahlencongruenz von