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Der Satz: „gegen das Vortreff liehe giebt es keineRettung als die Liebe“, recht wagnerisch. Tiefe Eifer-sucht gegen alles Grosse, dem er neue Seiten ab-gewinnen kann, — Hass gegen das, wo er nicht herankann: Renaissance, französische und griechische Kunstdes Stils.
50.
Eifersucht gegen alle Perioden des Maasses:er verdächtigt die Schönheit, die Grazie, er spricht dem„Deutschen“ nur seine Tugenden zu und verstehtauch alle seine Mängel darunter.
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Wagner hat nicht die Kraft, die Menschen im Um-gänge frei und gross zu machen: Wagner ist nicht sicher,sondern argwöhnisch und anmaassend. Seine Kunstwirkt so auf Künstler, sie ist neidisch gegen Rivalen.
Plato’s Neid. Er will Sokrates für sich in Be-schlag nehmen. Er durchdringt ihn mit sich, meint ihnzu verschönen, (xcdog 2coxQarrjs) allen Sokratikern zu ent-ziehn, sich als Fortlebenden zu bezeichnen. Aber erstellt ihn ganz unhistorisch dar, auf die gefährlichste Kante:wie Wagner es mit Beethoven und Shakespeare macht.
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Ein Dramatiker spielt, wenn er von sich redet, eineRolle, es ist unvermeidlich. Wagner, der von Bach und