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erfassen: erst eine Menge dazwischengeschobener Vor-stellungen färben diese Eigenschaften als gut und böse.Die Vorstellungswelt ist aber sehr zu bestimmen. Ge-wöhnung am allerwichtigsten.
Veredlung durch wachsende Erhöhung des Ziels.
6 .
Die Vergänglichkeit des Menschen und die
Bildung.
Gröbliche Verirrung, das einzelne Individuum alsetwas ganz Abgesondertes zu nehmen. Seine Nachwir-kungen gehen in’s Ewige, wie es das Resultat zahlloserGeschlechter ist. Die wichtigsten Forderungen des Men-schen an sich sind abzuleiten aus seiner Beziehung zumganzen Strome späterer Generationen.
Bildung ist es, dass jene edelsten Momente allerGeschlechter gleichsam ein Continuum bilden, in demman weiterleben kann.
Für jedes Individuum ist Bildung, dass es ein Conti-nuum von Erkenntnissen und erhöhten Gedanken hatund in ihm weiterlebt.
Ein Grad von Bildung: Thaten der Liebe und Auf-opferung allen gemeinsam.
Eine solche Empfindung der Liebe entzündet sichbei den höchsten Erkenntnissen, auch beim Künstler.
Zu leben unter den Sternbildern: der umgekehrteRuhm liegt darin, fortzuleben unter den edelsten Em-pfindungen der Nachwelt; die Bildung darin, fortzulebenunter den edelsten Empfindungen der Vorwelt. Die Un-ver gänglichkeit des Grossen und Guten.