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9 : Abth. 2, [Nachgelassene Werke] ; Bd. 1 (1896) Schriften und Entwürfe 1869 bis 1872 : Homer und die classische Philologie; Nachträge und Vorarbeiten zur Geburt der Tragödie; Empedokles; Homer als Wettkämpfer; Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten; Bayreuther Horizontbetrachtungen; Das Verhältnis der Schopenhauerischen Philosophie zu einer deutschen Cultur
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Das erwachte Individuum.

Die Utopien.

Die Sklaverei.

Das Weib.

Herodot über das Ausland. Das Wandern.Musik als Staatsmittel.

Der Lehrer. Der Priester.

Die Tragödie und der Staat.

Der av&Qconog &sco^t]Tix6e und seine Teleologie.

2 . Einzelne Gedanken zuSokrates und derInstinct.

i.

Die Dialektik als die Kunst desScheines, derSchein der Wahrheit,die Kunst der Begriffe, alsder Bilder der Dinge, vernichtet die Tragödie.

In Plato höchste Verherrlichung der Dinge als derVorbilder, das heisst die Welt ganz vom Standpunkt desAuges (Apollo) angesehn.

Das Sklaventhum der Barbaren (d. h. von uns).

Arbeitstheilung ist Princip des Barbarenthums, Herr-schaft des Mechanismus. Im Organismus giebt es keinetrennbaren Theile.

Individualität der Neuzeit und der Gegensatz imAlterthum.

Der ganz vereinzelte Mensch ist zu schwach und fälltin Sklavenbande, zum Beispiel einer Wissenschaft, einesBegriffs, eines Lasters. Nicht durch Steigerung der er-kennenden Bildung wird ein Organismus stark, vielmehrschwach. Sondern in fortwährender Bethätigung ohneErkenntniss.