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geben an, welches Verfahren das Material in jedem Falleerfordert hat.
c) Sind von einer Schrift sowohl Theile des zu-sammenhängenden Textes als einzelne Gedanken derersten Stufe vorhanden, so werden sie in dem Rahmeneiner Disposition untereinander verbunden, wenn dasmöglich ist; ist es nicht möglich, weil die Entwürfe unddie fertigen Partien sich einem Plane nicht fügen, sowird das Fertige vorangestellt und das Aphoristische folgt.Auch hier wird die strenge Chronologie zu Gunstendes inneren Zusammenhangs unterbrochen in den Fällen,wo Nietzsche zu verschiedenen Zeiten an demselbenPlane gearbeitet hat: alles Zusammengehörige wird aneiner Stelle vereinigt.
Für die innere Geschichte der nietzschischen Ideensind diese unvollendeten Entwürfe von besondermWerth, weil sie vielfach als Vorstufen und Vorformenvon Werken zu betrachten sind, die später ausgeführtwerden. Belehrend ist es, zu sehen, wie öfter auseinem kleinen Keim ganze Buch-Reihen herauswachsen,und wie anderseits nicht selten ein umfassender Planbei der spätem Ausführung in mehrere kleinereSchriften zerlegt werden muss.
3. Einen ziemlich breiten Raum nehmen die Nach-träge zu den fertigen Werken der ersten Ab-theilung ein.
a) Bei Schriften, die erst nach wiederholten An-sätzen ausgeführt sind, geben die hier mitgetheiltenEntwürfe der früheren unausgebaut gebliebenen Plänedie innere Entstehungsgeschichte des Buchs. Dasbeste Beispiel hiefür ist die Geburt der Tragödie,deren Ideen ganze Jahre hindurch keimen und sich zusehr verschiednen Buchplänen verdichten, von denen
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