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Gemählden berühmter Personen auch das Portrait die-ses vortreffliche,, Mannes erblickte; betrachtete er eSmit Aufmerksamkeit und Vergnügen, und sagte zu denen,die ihn begleiteten: „Sehn Sie hier, meine Herrn,„den König der Männer. Es war eine Zeit, da wir„nicht sehr gut mit einander standen; ich sage Ihnen„aber, daß, wenn ich ihn betrachte, ich ihn anbete."—Und dann verbreitete er sich weiter zu seinem Lobe. Alser einige Zeit darauf erfuhr, daß ich seine Geschichteschreibe, bat er Personen von Stand aus diesem Lande,die in Languedoc waren, mir in seinem Namen zu sa-gen, wenn ich damit fertig wäre, sollte ich sic ihm brin-gen: meine Mühe sollte mich nicht reuen. Sein nochvor Beendigung dieser Arbeit erfolgter Tod erlaubtemir nicht, diesem Befehl nachzukommen.
In der That sagte dieser grosmüthige Herr nichtzuviel, indem er diesen Helden den König derMänner nannte. Man konnte kein geringeres Wortgebrauchen, um die Größe und so zu sagen die Souve«rainelat seiner Vortrefflichkeit auözudrücken. Sie al-lein brachte ihm dieß gute Glück zuwege», dem derNeid oft seine große und anhaltende glückliche Thatenzuschrieb; fie war, und wird jederzeit die feste undunerschütterliche Stühe seines Nufsj uud seinesRuhms bleiben.
So sehr ich mir übrigens vsrqenommcn hatte,diese Darstellung nicht weiter zu führen, und michnickt in eine unendliche Materie cmzulaffen, so sehr binich doch in Verlegenheit, wo ich aufhören soll, so sehefesselt mich die Menge der Dinge, die ich noch zu sa-gen hatte, und so sehr läuft diese Quelle wieder voll,je mehr man daraus schöpft. Da ich keinen Ausgangzu finden weiß, so bin ich genöthigt, mir einen zu in -
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