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Besorg".^ zu halten, und sich ihren Unternehmungenvon dieser Seite zu «übersetzen.
Diesem Schluß zufolge nahm der Prinz vier Ka-nonen, und gierig in Begleitung des Marschalls, desseit kurzem in der Eigenschaft eines Feldmarschalls, wel-chen Posten er bey der Belagerung von Montpellierzu versehen angefangcn hatte, angekommenen Marquisvon Villeroy, und des Grafen von Torigny mit einerCompagnie Chevauxlcgers ab. Am ersten Tag kam-pirten sie unter Spingo, einem Städtchen, dessen derHerzog sich versichert hatte. Von da setzten sie ihrenMarsch bis Dego fort. Unterdessen ließen der Her-zog und der Connctable den Sergent de Bataille Guil.lays mit dem Regiment Nereode und einem Walliservon der Armee des Herzogs in Aqui, um diesen Platzbis zu ihrer Zurückkunft zu bedecken, und rückten nachSpingo vor, um die Belagerung von Savonna zubegünstigen. Jedoch in der Meynung, wieder nachAqui zurückzugehen, wenn die Spanier dahin kommenwollten, wie sie Mine machten.
Der Herzog machte von da eine Tour nach Tu-rin , und der Prinz, der immer forkmarschierte, fandauf seinem Marsch das Städtchen Cairo, das vielleichtstolz gemacht durch seinen Namen, Mine machte, Wi-derstand thun zu wollen. Sogleich umsetzken es dieRegimenter Chappes, Sault, Tremvn, Bonne, Bla-cons, Villeroy und Saint - Reron, einige von der Armeedes Herzogs, andere von der des Connctable-; dieKanonen wurden gegenüber von den Stellen aufgefah-ren , von woher das meiste Feuer aus der Stadt ge-macht wurde, der Platz wurde mit eklich und achtzigSchüssen begrüßt, und der Capitain Iourdain, Beau-fains Lieutenant vom Regiment Sault kommandirt,tt. penkwkrdigk. IX. B. G ein
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