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ehrwürdig machte; und durch tausend Grvßthaten derTapferkeit, Klugheit und des Edelmukhs schuf er denwürdigen Stoff zu dem Monument, das wir seinemRuhm errichten.
Die Ltgue, dies? tausendköpfige und tausendärmigeUngeheuer, daS seinen Gift dis in die gesundesten Lheiledes Staatskörpers gespritzt hatte, erhob sich nicht sobaldin Dauphine, als eö diesen furchtbaren Alciden dort fand.Nachdem er ihm so viele tödliche Wunden als verschiede»ne Streiche versetzt hatte, brachte er ihr, durch die Nie.der läge bey Memagne beynahe den letzten TodesstoßHey, und reizte sich durch einen ausgezeichneten Siegnicht minder schrecklich für die Uebermüthigen, als wohl«thälig für die Unterdrückten.
Die Stadt Grenoble bewunderte seine Mäsi.gung und feine Sanftmurh. Sie segnete den Tag, dersie seiner Gewalt unterwarf, und erkannte feierlich: ihrWiderstand sey die Verzögerung ihres Glücks gewesen.Er zeigte sich ihr als Vaier, sobald sie vor dem Siegerzitterte. Alle Segnungen des Friedens zogen mit ihmein in ihre Mauern. Sie genoß die Ehre, sein gewöhn,sicher Aufenthalt zu seyn; und durch die öffentlichen Mo.numenke, womit er sie bereicherte, zog sie reichlich alledie Vortheile von ihm, welche das Alte Rom von derPracht seines Augusius genoß.
Pont-Charra, errichtete ihm eine unvergäng.siche Lrophee. Spanien lernte hier, daß auch Frank»reich seinen großen Frldherrn batte: und Jta.Iien sah in ihm ein Muster von der Tapferkeit und demBenehmen des berühmtesten seiner Casars. Aber gleichals wenn beyde, nach so starken Beweisen von dieserWahrheit, noch hätten daran zweifeln können, besiegelteer sie ihnen glorreich zu Salbert ran: und diese zwomerkwürdige Schlachten zeigten ihn der ganzen Welt alsden Unüberwindlichen.
Provence, »st der berühmte Schauplatz seinerGröße, sah ihn, bald als Vertheitziger gegen einen ge-fährlichen Nachbar, bald als Bekämpfer einheimischer Un-ruhen , die das Jnnre zerrissen, Thaten verrichten, vondenen jede einzeln genommen, den Stolz eines ruhmvollenLebens zu krönen vermöchte.
Pie.