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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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Sardey sehr gedrückte Städte, die man, wenn manihnen auch nur ein wenig die Hand HHte, zum Auf-stand bringen könnte. Der Stillstand 'mit Flanderngehe zu Ende; den Holländern werde es lieb seyn,diese Gelegenheit nutzen zu können. und sowürden sie mit ihrer ganzen M'.cht dazu beytra--gen; sie beyde hätten den Fürsten von Dramen fra-gen lassen, ob er nicht Theil daran nehmen wollte,und hätten ihn sehr geneigt dazu gefunden; man wäresogar bereits gleichsam mit ihm übereingckommen, so-bald der Vicckönig die Maske ab genommen hätte,wolle er eine gute Anzahl Schiffe in die Meerengeschicken, um sie den Spaniern zu verlegen; kurz al-les scy so gut vorbereitet, daß man sich einen gute«Ausgang davon versprechen müsse.

Der Prinz von Piemont, der damals am Hofwar, um seine Vermälung zu vollziehen, und Cre«quy, ließen sich die Sache aufferst angelegen seyn,und drangen sehr auf den Entschluß des Staatsralhs,der in mancherley Meynungen hierüber gerheilt war.Die einen glaubten, man müsse sich der Sache öffent*lich anrrehmcn, nur mit zweckmäßiger Sicherheit undVorsicht; die andern waren nicht dieser Meynung,aus dem Grunde, weil dieß alles blos eine Lisi desSpanischen Staatsraths fty, um zu machen, daßder König sich unvorsichtig erklärte, und dann dieSchuld des Bruchs auf Ihn zu schieben» Dreß ver-zog denn freylich die Sachen in die Länge. Dazu kamnoch, daß die Entfernung der Königin Mutter, wel-che Blois verlassen hatte, und mit der man in Unter-handlung stand, die Minister so stark beschäftigte,daß sie nicht auf auswärtige Angelegenheiten denkenkonnten, die ihnen ohnehin auch nicht so am Herzenlagen, - wie man hätte wünschen mögen» Hiezu trugN. Denkwärvigk. VIII. B. T auch