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[2] (1794) (1794)
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dagegen bestünde darinn, daß, da man ihm wederMannschaft noch Schiffe versagen könnte, er ihm sowenige als möglich von den erstem, und von den übri-gen nur die gäbe, auf die er sich nicht verlassen könnte.Ueberdieß komme dieser Prinz auch nur mit den Ge-nuesischen Galeeren und dem Sicüianischen Geschwa-der , also mit einer weit schwächern Macht als die desVicekönigs; und wenn er mit seiner Ausrüstung fer-tig wäre, würde er genug zu thun haben, sich denStreifereyen der Türken und der Venetianer zu wi-versetzen, welche letztem einige Neapolitanischen Kauf-lcuten gehörige Barguen mit Getraide beladen, weg-genommen hakten, und sich anschickten, das Dingnoch weiter zu treiben. Die Ankunft des Prinzenkönne ihn also nicht besorgt machen; alles fty ihmvielmehr günstig. Dabey lag er ihm sehr an, dieMaske abzunehmcn, indem die Fürsten, von denener Eeystand zu erwarten hätte, Bedenken kragenwürden, ihn ihm zu leisten, bis er sich erklärt hätte,und sie Festigkeit in seinen Angelegenheiten sähen, dasie nicht muthwillig mit dem König von Spanien brc-chen und einen Krieg anfangen wollten, dessen Aus-gang so zweifelhaft wäre. > Indessen konnte dochla Vertiere für dießmal nichts bestimmtes aus demHerzog erzwingen, der sich lange bedachte, che er sichganz entschloß, indem er die Höhe des Felsen, den ererklimmen wollte, mit den Augen maos, und überleg-te, daß wenn das Hinaufsteigen schon sehr mühsamist, der Herübsturz noch weit gefährlicher scyn würde.

De Veynes kam hierüber nach Neapel zurück»und la Verriere nahm seine letzten Versuche bey demVicekönig wieder vor, und bereitete ihn vor, die An-träge zu hören, welche ihm im Namen des Herzogsund des Marschairs gemacht werden sollten, deren

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