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neten des Herzogs zu seinem Vortheil gemachte Vor-schläge verworfen wurden.
Drittes Kapitel,
Verschiedene Beschaftigunqen Lesdiguieresnach dem Savoyischen Krieg- Beweise depAchtung des Auslandes gegen ihn«
E^achdem die Unterhandlungen des Legaten end-lich einen Vergleich zu Stande gebracht hatten,zufolge dessen das Land Bresse und das Marquisatgegen einander ausgetauscht wurden, gieng der Könignach Lyon zurück,, um daselbst seine glückliche Ver-mahlung mit der Prinzessin von Florenz, Maria vonMedici, gegenwärtig Mutter Ludwigs des Ge-rechten (XIU.) zu vollziehen, und man war vonnun an einzig darauf bedacht, die Vergnügungen zugenießen, welche der Friede mit sich brachte,
Lesdiguieres, der seit dreyßig Jahren nicht auSdem Harnisch gekommen war, und also nun in eineganz neue Lebensart übergieng, schränkte sich itzt aufdie Sorge für seine bcsyndern Angelegenheiten, unddie Geschäfte des Amts ein, dessen Führung er itztantrat. Da cs aber unmöglich ist, Gewohnheitenin denen man grau geworden ist, gänzlich zu entsa-gen; und da die, deren Element Thätlgkeft war, sichnie wieder an Ruhe gewöhnen können r so hatten auchseine Beschäftigungen in Friedenszeiten noch stets et-was von seiner Art im Krieg zu leben; sowohl bey denhäufigen Reisen, die er in und ausser der Provinzmachte, als bey den Gebäuden, Befestigungen undandern Arbeiten, die er an verschiedenen Orten vor-nehmen lvß.
Da