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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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einen alten 'Thurm an, der zur Hochwarthediente, und ehmals schon von der sranzösi>chen Ar-tillerie unter Franz I. als er nach Italien zog, beschos-sen worden war. Ueberdieß waren noch zwo andreBakterien in der Stadt und zwo über dem Wasser,um in dem untern Thcil des Forts das Portal desHauptgebäudes zu bestreichen, und auf diejenigen zuschießen, welche heraus und zur Verrheidigung derSturmlücke aufziehen wollten. Dieß setzte die Bela-gerten noch mehr in Verlegenheit, wie sie auch hernachselbst aussagten. Indessen unterließen sie nicht, Tagund Nacht zu schießen, um die königliche Artilleriezu hindern, welche aber, da sie sich gut gedeckt derfand, vielen Schaden that, ohne selbst welchen zuleiden.

Da dieß ohne Unterlaß so fort gieng, so wurdendie Belagerten dadurch so weit gebracht, daß sie - urnoch aufs Ausharren bedacht waren, und der Grafvon Brandix ansieng, von der hohen Vckynung,die er von seinem Fort hatte, etwas nachzulassen, undin dem Beystand des Herzogs Sicherheit gegen gänz-lichen Ruin zu suchen. Zu eben der Zeit wurde derCardinal Aldobrandini von dem Papst abgeschickk,um den König zum Frieden zu vermög n. Ich wür-de einen großen Umweg machen, und Gefahr lausenmeinem Leser Langeweile zu verursachen, w nn ichmich hier über die nähern Umstande dieser Unterhand-lung verbreiten wollte, welche man in de> allgemeinenGeschichte ausführlich finden kann. Da überdießLesdiguiercS keinen Antheil daran hatte, so muß ichmich wohl mit lhm auf die Belagerung von Montme-lian einschränken, zu deren glücklicher Beendigung je-der Tag ihm größere Hoffnung machte.

Es

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