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erst Nachricht davon zu geben, was ihm auch bewis.ligt wurde; allein das Volk, ungeduldig, all dasHebel zu vermeiden, das bcy dergleichen Gelegenhei.ten die gewöhnliche Folge der Hartnäckigkeit ist,zwang de Jacob, die Thvre zu öffnen, unerachtctder Herzog ohne die Einwohner beinahe fünfhundertMann daselbst gelassen hatte.
Hier gieng die eitle Weissagung in Erfüllung,baß am 15. August r6oo. kein König inFrankreich seyn werde.
La Buisse wurde.als Befehlshaber daselbst an«gestellt. Die vom Schloß, die acht Tage Bedenkzeiterhalten hatten, und denen der König sie um so leich-ter zugestanden hatte, da Er sich so versichert haltenkonnte, daß sie sich unterdessen nicht in andre Platzewerfen würden, mußten, als sie keinen Entsatz sahen,endlich kapituliren.
Lesdiguieres stand unterdessen mit der Armee aufder Seite von Conflans, einem sehr guten Schloßauf dem Weg ins Tarentcsische, und nachdem er durchMenschen zwo Kanonen auf einen Berg hatte ziehmlassen, um es zu beschießen, ergab sich die Besatzungvon nicht weniger als zwölfhundert Mann, nachdemsie etwa fünfzig Schüsse ausgehalten hakte, auf dieeinzige Bedingung, daß man ihr das Leben lassensollte. — Das Schloß von Miolans, durch seineLage schon fest, und in großem Ruf, kapitulirte ohnesich erst beschießen zu lassen.
Nachdem der Paß nach Tarenkese erobert war,mußte man noch den von Maurienne wegnehmen,der durch das Fort Charbonniere besetzt ist, wie wirschon oben beschrieben haben» LeSbiguieres kehrte sich
als»