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Nachdem er von da nach Aix zurückgekommenwar, erhielt er den ehrerbietigen Besuch einiger Mar-seiller, die um des Königs willen vertrieben wordenwaren, und ihm rin Mittel vorschlugen, diese Stadtwieder zu ihrer Pflicht zurückzubringen, und zwardurch cm Vcrstandniß, das sie darinn unterhielten,und das ihnen unfehlbar schien. Der Herzog dem1 er die Sache sogleich eröffnet«:, konferirle mit ihm, darüber; worauf sie zusammen große Zurüstungen zuAusführung dieses Anschlags machten, die überausf Mangel an gehöriger Mitwirkung von innen, dieß-mal vergeblich waren.
Nachdem ihm unterdessen die Stadt PertuyS«ine Feldschlange verschafft hatte, kehrte er sich wie-der gegen Dinvn, und scMd, daß durch Auriacs Be-mühung Bonnefoy, der darinn für die Ligue kvmman»dirtt, sich für den König erklärt hatte»
Von hier zog er fürbas mit einer Kanone, didRamefort, der ebenfalls zur guten Sache übergegan»gen war, geschickt hatte, und ließ Puymossvn rin-schließen , wo die Einwohner Nur erst etwas wie Ar-tillerie sehen wollten, und ihm dann sogleich aufmach-ten, ohne sich mehr «ls das Leben auszubitten, in-dem sie eS noch für ein großes Glück hielten, daßman sie kapitulieren ließ. Er ließ ihnen indessen doch^ Noch Waffen und Gepäck»
Er hatte unterdessen seine Reitercy gegen Ble-tzux, Saint Andrö, und einige andere Oertcr vongeringer Bedeutung geschickt, um da zu rasten; daer aber erfuhr, daß man sich überall geweigert hatte,ß« einzunehmen, visitirte er sie selbst, und machte den