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nung hergestellt hatte, um sich der Stadt zu versi.chern, reiste er mit Lesdigmeres wieder ab, gegenRiez, wo Peyroles für den Herzog von Epcrnonkommändirte.
Sie rückten sogleich, und ohne Mühe, in dieStadt, und forderten Peyroles auf, aus der Citasdelle abzuziehen; dieß Half aber weiter nichts, alsdaß man auf sieben oder acht Tage einen Waffenstill»stand mit ihm schloß, und unterdessen gierig der Her»zog nach Aix, um seinen Einzug daselbst zu halten»
Nachdem der Herzog als Gouverneur anerkanntund die Stande versammelt worden waren, so wurdebeschlossen , daß LeSdiguieres hinziehcn, und Vinon«ngrsifen sollte, das Auriac kurz zuvor eingeschlvssenhatte. Da ihn aber die Schwache des Landes, odereigentlicher der böse Wille der Vornehmsten, welcheverhinderten,, daß man kein Geschütz dühin bringet»konnte, nöchigten Weg und Absicht zu ändern, soruckte er am Hellen Tag blos mit feiner Garde vonzweyhundert Büchsenschützen/vor Auriol, und ließeine Petarde ans Thor schrauben, während die seini-Zen die Mauern erstiegen, und drang in den Flecke«ein , wo blos zwo CoMpagniecn leichte Reiter undzwo Cürabiniers Compagnicen lagen, die er insSchloß drängte, nachdem er ein drcyßig davon«iedcrgemacht und eben so viel gefangen genommenhatte, unter andern le Chatellier, ihren Komman-danten, und anderkhalbhundert Pferdcv Der Restschloß sich in einen Thmm des Schlosses ein, dasAhne Geschütz nicht zu erobern war>
Mach»