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nachscßen und in einem Hinterhalt fallen möchten,den er ihnen auf einer Mcicrey bey ihrem Lager ge-stellt halte. Wirklich licffen sich auch die Feinde da-durch betrügen, und schickten ihm hundert bis hundertund zwanzig Büchsenschüßen nach, über wclch^die ausder Mcierey herfielcn, und sie alle in Stücken hieben.
Von da zog er sich nach Chambery von Blau-jeu und einigen andern von Stande begleitet, die alsVolontairs mi-tgrcngen, um daselbst eine Unterneh-mung auszuführen, die er dem ersiern kvmmunicirthatte. Da sie ihm aber durch die Schuld seiner Füh-rer fehlschlug, so gieng er gegen Lyon, zeigte sich vorder Vorstadt Eguilleticce, und da er niemand Hervor-kommen sah, rückte er vor Givors, eine kleine Stadtin Lyonnois, welche der Herzog von Nemours innehatte; beschoß sie mitdrey Kanonen, und eroberte siemit Sturm in vier und zwanzig Stunden. Ein Theilderer die darinn waren, wurde niedcrgemacht, dieübrigen zögen sich ins Schloß, das sogleich ganz cin-geschlossen wurde, und ergab sich am folgenden Tagauf Diskretion, ohne darum mißhandelt zu werden.
Er hatte diesen Skreifzug unternommen, umdie Feinde zum Kampf cinzuladcn; sie wollten aberNichts davon hören. Nicht zufrieden damit, sic aufdieser Seite überwältigt zu haben, gieng er wieder zu-rück, woher er gekommen war, streifte bis vor die Thorevon Montmelian, und hielt ohne Schaden die Salvevon dreyhundcrt Mann, die auf der Brücke lagen,und einige Kanonenschüsse aus, die aber weiter nichtsals Lärm machten.
Wahrend ihn die Savoyischcn Truppen so imThale von Gecsivaudane beschäftigten, näherten sick-
andre