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sane niedermachte; wofür ihm aber sein Sohn, Suaufde la Croix sogleich ein andres gab, der sich, unerach-tet er erst zehn Jahre alt war, dennoch schon bey die-ser Gelegenheit befand, ein Beweis, daß er, wie erauch in der Folge that, in die Fußstapfcn seines ta-pfern Vaters treten würde.
jesdiguieres der unterdessen den Vortrab über-nommen Hane- machte eine grosse Schwenkung, umdem Dorf in den Rücken zu kommen, was ihm sowohl gelang, daß, als er den Feind angreifcn wollte,ein Geschwader Cavalleric unter dem Grafen von Bar,das den Paß besetzt hielt, zweyma! wankte und end-lich floh, und die Infanterie im Dorf, nebst bcy«nahe drcyhundert Pferden im Gedränge im Stichließ, jesdiguieres setzte den Fliehenden bis an dieFlügel ihres HauptkreffenS nach, das von Rians vor-gerückt war, und ihn wüthcnd anfiei, was er aberso muthig erwiedcrte, daß er sic zum laufen brachte,und eine gute Strecke kämpfend vor sich hcrtrieb. Die-ser Vorfall kostete dem Herzog zwcyhundcrt Reiter undLrey Corners, die auf dem Platz blieben.
ja Ballette und Buous, die unterdessen vor demDorf geblieben waren, thaten ihr Möglichstes, umes zu erobern, weil aber der Tag sich neigte, muß-ten sic sich mit einigen Häusern begnügen, wo mansich einrichtele; die übrigen kampirten umher, damitdie Feinde sich nicht unter Begünstigung der Nachtund des hier sehr versteckten jandcs davon -machenmöchten. Am andern Tag ergaben sich zwcyhundcrtSavoyardcn und Provensalen, die sich in eine Kirche»nd in einer Windmühle mit einem ProvensalischenEdelmann, Cucuron, rctirirt hatten, auf Discretion;