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tilgen fünfzig leichte Reiter unter lc Poet zu Hülfe,weiche die Lanzknechtc in Respekt erhalten, Brique-maut aufnehmen, und wieder über, den Bach zurückgehen sollten.
Den Rest des Tages hindurch thaten die beydenHeere weiter nichts als einander beobachten; am fol-genden Tag gierig Lesdiguiercs über den Strom, bios«Ilt Vlanjeu, um die Truppen und die Postirung desFeindes zu rekognoscircn. Als Vlanjeu auf den, Rück-weg gewahr wurde, daß ihm eines seiner Pistolenfehlte, so kehrten sie um, um es zu suchen; Lesdi-guiereS fand eS ziemlich nahe an den Feinden, stiegab, und nahm es auf, trotz einem Hagel von Büch-senschüssen, von deren einem Lcsdiguieres Pferd ver-wundet wurde. Als er sah, daß der Graf einigeTruppen gegen den Strom vorrücken ließ, schickte erLreyßlg leichte Reiter hin, um sie anzugreifcn, unddie übrigen hcrauszulvcken, allein der Graf, der sichnicht so weit einlaffen wollte, zog sich zurück; undLcS-diguiercs, dessen Hauptabsicht war, den Feind jenseitshinzuhalten, um seinem Geschütz Zeit zu lassen, Gre-noble zu erreichen, ließ Beliiers in dem Schloß Echel-les, und gieng am andern Tage dahin ab, wo wirihn im folgenden Kapitel finden werden.
Zweytes Kapitel.
Lesdiguieres Zug nach Provence. Niederlagedes Herzogs von Savoyen beySparron.
och nicht zufrieden. Versuche auf Dauphiiw ge-macht zu haben, war der Herzog von Savoyen auchi» Provence gefallen, und fieng mit dem Eeystandd § derer.