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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
373
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gegen über von dem Thor der Perriere Straße, woLesdiguieres auf seiner Seite ebenfalls cinige cmlegt, de-nen Albigny einen schlimmen Streich spielte.

Er ließ nämlich in der Nacht zwo große Kano-nen in dieser Trenchee auffahren , und eine zwarleere aber doch eben so, als wenn sie gut beseht wä-re, bedeckte Fregatte ausrüstcn, um sie an Hellem Tageden Strom hinabgehen zu lassen und dadurch die Fein-de hervor zu locken, dicß gelang ihm ganz nach Wunsch.Denn als diese betrügerische Maschine sich gegen übervon ihnen befand, kamen sie hervor, um sie anzufallen;und nun ließ er mit den beyden Kanonen unter siefeuern, wodurch die., meisten gctödet und verwundet,wurden..

Als an, folgendem Tag Lesdiguieres durch einen,Trompeter einen Arzt und Wundarzt verlangte, umBlacconS, der eine Schußwunde bekommen hatte zukuriren, und Albigny sie mit vieler Höflichkeit, woranes ihm so wenig als an Much, fehlte, bewilligt und mandeßwegen auf einige Stunden Waffenstillstand gemachthatte, damit sie sicher herüber und wieder zurück kom-men könnten, so hatte Domengin Capilain von derStadt, der sie zu führen Hatte, den Einfall, sie in einsehr großes Fahrzeug zu sehen, worin er zum Rück-weg eine Menge von Bürgern aufnahm, die sich inverschiedene Winkel verkrochen hatten, und die er nununter Begünstigung des Stillstandes, in Sicherheit^brachte.

Unterdessen, hatte Lesdiguieres sein Geschütz vomGcbürgebringen lassen, und zwar durch Frohnbauern,die es von einem Kirchspiel zum andern transportierten,und das um so geschwinder, da jeder die Kosten desAa Z Auf-