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bey der Brücke geworfen worden wart so wurde einandrer dahin kvmmandirk, der sich ffogleich auf dieList besann, sich als einen aus GreUvble 'zu stellen,und so einen aus der Stüdk zu sprechen verlangte.Da nun hierauf der Vicomte von Paquiers, tapferund angesehen als irgend einer vom Adel im Landeherbeykam, gieng die Petarde los, schlägt ihn tod,und reißt beynahe das ganze Thor ein; jedoch ohneNutzen, weil eS wit einem eisernen Gitter gefüttertwar.
"Dieser Schlag hatte zu gleicher Zeit zwo großeund verschiedene Wirkungen: die eine daß er PaquierStödete, die andre daß er einen Soldaten vor der Stadtrettete, der auf den ersten Lärm ach das Thor gcklet«tert war, von wo bis zur Wölbung nur noch Ungefährein Fuß hoch Zwischenraum« war, wo ec nicht durchgekonnt hätte, itzt aber durch den Schlag hineinge-worfen wurde, aber freylich wie man leicht denkenkann, sehr zerschunden.
Sobald Lesdiguieres sich durch dieß Gitter aufge-halten sah, gab er sogleich Befehl sich mit einer Bar-rikade zu decken und da ihn die von der Hauptwachein der Straße la Perriere sehr belästigten, indem sieihn mit einer kleinen Kanone in die Flanke nahmen:so brach er durch die Hauser, um sie anzugreifen.Sobald sie ihn aber kommen sahen, warfen sie sich inein Fahrzeug und setzten über in die Stadt.
Unterdessen hatte Albiguy auf seiner Seite dieBrücke abbrechen und blos einige Breter zur Kommu-nikation mit dem Thurm legen lassen, und legte seineBüchsenschützen darein, welche auf die Barrikadeschossen. Andre verschanzen sich am Ufer des Stroms
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