von vergüten Partey, davon gesprochen hatte, sorg-te dieser dafür daß er sicher zu Lesdiguieres gebrachtwurde. Nachdem ihn Vieler angehört hatte, sch ckteer ihn an den Capicain Bar im Fort Cvrnillon zurückmit einem Biller folgenden Inhalts:
„Ueberbringer hat mir von einem Pferd gesagt,„das er gut für mich glaubt, und bas ich um„guten Preis kaufen könnte: s Hen Sie also nach„was daran ist , m>D lasten Sie mich so bald als„möglich Ihre Meynung davon wissen."
Lesdiguieres.
Als Bar das BNet gelesen hatte, und das Pferd zusehen verlangte, erklärte sich Simon deutlicher gegen ihnüber sein Geheimniß, baS darinn bestand, baß er iesbi-guirres hinten durch dieffHaus inGrenoblc einlasten woll-te. Bar schickte sogleich seinen Lieutenant CHabert undFähnrich Grenatier mrr dem Kerkirmeister dahin; eswar ihnen aber unmöglich, daran zu kommen, sowohlwegen der dißmal sehr starken Dunkelheit der Nacht alsweil sie fürchteten zu viel Geräusch zu machen, La sie-durch die Weinberge des Hügels von Chalemon Hinabzu-steigcn hakten, an dessen Fuß die Srraße St. Laurcnsliegt. Sie kamen daher den andern Tag wieder, nah-men aber Sicheln mit, um sich ei vn Weg zu Hauen,und kamen so glücklich Hinter dem Hause an, wo sieüber Vrey Stunden sich aufhalten konnten.
Versichert daß die Sache unfehlbar gut ablaufenmußte, gab Bar Lesdiguieres Nachricht davon, der sichin die Nähe von Grenoble gezogen hatte, um es zuüberfallen, was er um so leichter glaubte, da er wuß-te daß der Marquis von Sr. Sorlin die Caoalerieherausgezogen harte, um mit einem zu Cremieu ge-jOe»k«mrdigk. vll. B» Ä a uom-