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Beaumont, der zu Montbonnoud war, hattezwar versucht, ihm beizuspringen, es war ihm aberunmöglich« Lesdiguieres wird aber den Plaz nichtlange in den Händen seiner Feinde lassen.
Nachdem er also nach Montbonnoud zurück war,gieng er bei der Furth von la Roche über den Strom,versieht sich mit Leitern, marschirt die ganze Nachtkommt gegen Tages Anbruch vor Giere an, läßt ei-nen Theil seiner Reuterei absißen, und die Leitern aneinen Ort anlegcn, wo man noch an der Befestigungarbeitete. Die Feinde erscheinen muthig auf demParapet; man greift sie an; das Gefecht beginnt;erst eine Zeirlang mit gleichem Glück, endlich aberwerden sie überwältigt: ein Theil bleibt auf demPlatz, die andern werfen sich hinunter, um sich zuretten, fallen aber unter die Reuterei, die sie alleniederhaut.
Der Platz kömmt also wieder an Lesdiguieres,was Albigny grosses Mißvergnügen verursachte.Kurz zuvor war eine Verbindung zwischen ihnen imWerk gewesen, welche durch die Vermählung Albig-nys mit Magdalena von Bonne, nachhengcr'Frauvon Crequy, Lesdiguieres einziger Tochter, gestiftetwerden sollte. Bomper ein angesehener Cavalier inder Provinz hatte auch wirklich die Sachs, die durchihn unterhandelt wurde bereits auf dem Punkt einervortheilhasten Abschliessung. Sie scheiterte aber andem Haß, welchen Albignys Onkel, der Erchilel offAvanson von Ambrun auf Lesdiguieres geworfen hat-te, dem man in Gemäßheit dieses Vergleichs sogarGrenoble wieder einräumen wollte. Dieser geistlicheHerr konnte sich nie eNtschliessen, darein zu willigen,dgß sein Neffe mit dem, den er für seinen ärgstenKeiikwörviak» Vll-B» Z Feind