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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
303
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Indessen kostete dieser Zug den Protestanten denbraven Morges der bcy der Vercheidigung einer Brü-ke fiel, dre sie für Chatillon bey Romcncbe geschlafenhatten. LesdiglliereS gieng dieser Verlust sehr nahe;wir werden ihn aber bald von einem noch empfindli-chem betrossen sehen.

Wahrend er mit dem größten Theil seiner Machtund seiner Freunde beschäftigt war, Chatillons Zugzu erleichtern, ersahen die Katholiken ihre Zeit, umihm Montelimar wegzunehmcn. Seriilae von Viva-kez hatte den Anschlag dazu gemacht; ihn nachher mitden Grafen von Suze, Vater und Sohn, verabre-det, und diese ihn Etrangeö, Logeres, Teil und denandern Vornehmsten ihrer Partei) mitgctheilt. DasMittel das er dazu besaß, und das wirklich gelang, be-stand darum, daß er das Thor Samt Martin durch einenPensen Bauern einnehmen ließ, die an einem Markt-tag in die Stadt gierigen, von einem Priester, andresagen von dein Henker, angeführt, der Hauptwachedie Hälse abschnitten, lind nachdem sie sich derselbenbemächtigt hatte», die Stadt dem Erchen von Suzeübergaben, zu welchem Logeres, le Teil, l' Etrangeund eine Menge katholischen Adels ans Dauphine undVivarez, bald darauf auch aus LyonnoiS und Proven-ce stießen.

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Der Thurm von Narborme war ihnen aber nochzu nehmen übrig, worinn damals nur ein Scrgentmit einigen Gemeinen lag, denn der Gouverneur derStade-, le Poet, und sem Lieutenant Saint Geniswaren mir LeSdiguiereS gezogen, um den Durchzug derSchweizer zu erleichtern; dre Katholiken griffen denThurm sogleich an; die darinn verthcidigen sich aberso gut , daß VachereS, der auf das Gerücht von die-ser