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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
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das Ravelin, tvdet und verwundet den größten Theildavon, sezt seinen Zug fort, holc drey Kanonen, mirdenen er gleich darauf Poctlaval so wie de» ganzenRest bezwingt.

Um indessen nicht müßig zuzuschen, und demGerücht, das die von der Ligue aussprcngten, als ober mir den Protestanten einverstanden wäre, keinenGrund zu geben, hatte La Valette Pierrclougue bela-gert, und es nach hundert und zwanzig Stükschüffenmit Akkord einbekommcn. Allein Lesdiguieres, derimmer darauf arbeitete, sich frenern Spielraum zu ver-schaffen, hatte Aoste, vor den Thoren von Crest, weg-genommen, und befestigte es, um diese Stadt im Zaumzu halten, die bey der Nachbarschaft von Mvntelimarund Gap verdächtig war: überdies hatte er dadurchauch sonst noch alle umliegende Oerter unter seiner"Botmäßigkeit.

Zu der Zeit kam Chatillon durch die ProvinzDauphine, mit ungefehr zweyrausend Büchsenschüzen,von Languedoc, um zu der großen Armee zu stoffen,welche der Prinz von Conde aus Teutschland kommenließ, und um LuzyS Einmarsch zu dekcn, der zu glei-cher Zeit ein Regiment brachte, das an die Stelle deraus Languedoc und Dauphine gezogenen Truppen kom-men sollte. LeSdiguicres kam ihm bis an die Rhoneentgegen, und führte ihn durch die Provinz durch sehrschwere und gefährliche Werter bis auf daS SavoyifcheGebirge, gegen Vaujany in- dem Thal von OysanS.Allein la Valette und der Corsische Oberste Alp ho nszogen einige Truppen zu «Huriage zusammen, wo das,Schweizerregiment durch mußte, jagten es in die Flucht,und machten gegen fünfhundert Mann nieder, die un-gerechnet , welche noch unter den Händen der Landlcmtc umkamen 20).

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