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jcsdiguieres hielt sich einige Tage zuChorges auf,um die Festungswerke vollenden zu lassen, die er nochunvollendet gefunden hatte. Hierauf begab er sicht aufeine Versammlung, die er von den Vornehmsten sei» ^ ^ 'Iner Parten zu Rosans halten ließ, um über einigewichtige Angelegenheiten mit einander zu Rath zu ge» ^ „c»hen. Hier wurde er von denen von Dye angegan-gen, sich ihrer in einer Sache anzunehmen, die ihnen
für die Stadt sorgten sie selbst. Nun hatte er aber Ai-üzur Nachtzeit eine Verstärkung hinein gezogen, undsich darinn eingcschloffen, was in ihnen einen starkenArgwoh.» erregte. Sie waren daher entschlossen, die- ^ .se offenbare Überschreitung des Vertrags nicht zu
hin, um die Sache zu vermitteln; sie fanden aber die E
Citadelle umlagert, und so eng von den Einwohnern „ . ^singeschloffen, daß de Vcaune, der nicht mit dem Er- , ^forderlichen versehen war, um eine Belagerung aus- 'znhalten, und die Ankunft dieser beyden für einen ^
Sukkurs ansah, den die Belagerten erhalteil Härten,sich sogleich auf Kapitulation ergab. Indessen mußtesich fesdiguieres dieser Gegend nähern, um einen Planauszuführen, von dem uns das folgende Kapitel Re- u
De Veanne, ein Katholike, der daselbst nach ,
Glandages Tod als Gouverneur angestellt worden war, ^hatte ihnen versprochen nicht mehr als eine gewisse fest- '
gesezte Anzahl Soldaten in die Citadelle zu legen, denn BÄ"
sehr am Herzen lag.
dulden.
Lesdiguicres sandte Gouvernet und le Poet da-
chenschaft geben wird.
Sech-