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verübte« Me Arte« von Fcindseeligkeiten gegen ihreeigne Parley, und machte« sich nichts daraus diese zuGrund zu richten, wenn nur LesdiguiereS zugleich mitgestürzt würde. In der That, wie es denn wahr ist,und sie selbst nachher erkannten, gewährte auch dieseUnordnung dem Herzog große Vortheile, der sonstsicher nicht mit Ehren von diesem Zug zurük gekommenwäre, aus dem er auch so noch Mühe hatte, sich nochmit einigem Anstand herauszuwikeln.
Nachdem er nun alle diese Gegenden in bangeErwartung gesezt hatte, die Desunirte ausgenommen/die in tiefster Sicherheit lebten; und nachdem er ausihr Verlangen sein Geschüz an Chatcaudouble hatteProkuren lasten, einem kleinen Ort, worinn Soldatenvon Blacons lagen, dem sic diesen Schimpf zugevachthatten: so fertigte er den Marquis von TavannesMit vierhundert Pferden ab, um nach Cisteron zu gehen/und zu dem Groß Prior, Befehlshaber in Provence undzu dem Corsischen Obersten Alfons zu stoßen. Mit die-sen vereint sollte er denn einen Versuch machen, Tallarvzu verproviantier«, das in der äußersten Noth war.jesdiguicreS hatte es nämlich seit einiger Zeit blvkirerllasten, und dev Groß-Prior hatte einen vereiteltenVersuch gemacht, es zu entsezen. Alfons hatte in-desten doch auf der Seite von Valerne bey Nachtzeiteinigen Proviant hineingeworfen; und auch izt brachteder Marquis einiges Getraide hinein , was die Innswohner in Stand sezte, bis zum Frieden auözudauern.
Auf die Nachricht von den ZurüstuNgen zu dieserBerproviantirung war LeSdiguicres nach dieser Gesgend marschirt, wiewohl er zu schwach war, um sie zuverhindern, indem er seine Truppen anderswo brauchte.Auf seinem Rükzug sties er bey Chorgeö auf MureSQ 8 ' vo»