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hatte, stieß er auf Scipione, einen Haupkmann überhundert italienische Lanzen, die man durchs ganze Landfürchtete. Der Italiener machte Mine, ihn anzu-greifen: er kam ihm aber zuvor, und drang beherztauf ihn ein. Die Lanzknechte wehrten sich sehr mu-thig: da sie aber auf der Flanke sehr vom Fußvolkgedrängt wurden, so machten sie endlich linksum. Les-diguieres sezte ihnen nach bis vor die Thore von Co-naut und Tresgues, die sie mit Mühe, in geringerAnzahl und sehr übel mitgenommen, erreichten.
Er selbst sezte hierauf seinen Marsch nach Uzezfort, erhielt daselbst Befehl von Acier zu einem Zugnach Guyenne, wo die Protestanten ihre Macht zu-sammenzogen, und kehrte dann nach Dauphine zurük.
Siebentes Kapitel.
Lesdigmeres zieht nach Guyenne. Seine Rük-kunft und einige Verrichtungen.
sich also die Protestanten von verschiedenen Sei-ten zusammettgezogen hatten, um nach Guyenne zu zie-hen, wo sie zu der Armee ihres obersten Anführersdes Prinzen von Conde stoßen sollten: so machten sichdie von Dauphine unter Montbruns Commando aufden Marsch. Lesdigmeres verfügte sich nebst einigenseiner Freunde, und einigen Soldaten zu ihm, woraufsie über Bays, unter Begünstigung eines Forts über dieRhone fezten, welches Mouvans, General der Protestan-ten in Provence daselbst hatte errichten lassen. Nachdemsie miteinander zu Aubeterre angelangk waren, trat Lcsdi-guiereszu der Cornette blanche, wo er von den Prinzen