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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
183
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Da ihm nun seine Geburt und sein sehnlicher/ch Wunsch bald Zutritt zu ihm verschaft hatten, wurdeer ohne Schwierigkeit bey der Kompagnie angcstellt:U indessen nach der damaligen Ordnung, vor der Hand bloS^ unter dem Namen eines Archer (Trabanten) bis eineStelle vakant wurde, und noch dazu neben einem An-dern, Orckcr couvle) Abel von Loras, aus einem derältesten Häuser in Dauphine; und also nur mit halbemTraktament, das er dem Trompeter gab, oder in den^ Händen des Kassiers ließ. Indessen betrug er sich

' dabey so gut, daß er sich in Kurzem die Liebe und Ach-

^ tung aller seiner Kameraden erwarb.. Dazu war ihm

§ noch gleich anfangs der Vorthcil behülflich, den er in

einer Schlägerey davon getragen hatte, worinn erdurch einen seiner Freunde verwikelt worden war, undwobey er seiner Einsicht und seinem Muth gleiche Eh-lilsi!« re machte, so das Gordes, der ihn bis dahin nur dem

ich«, Namen nach kannte, von nun an eine gute Meynung

üH von ihm faßte, und ihn näher um sich haben wollte;

!i»; auch bisweilen wenn er ihn ansah, äußerte:Sehn

Sie da den Lesdiguiercs; ich müßte mich sehr irren,kKoder er wird einst noch ein großer Mann. Er ist.

Wiiverständig; er ist tapfer und zeigt sich in allen Stü-

ken als einen Mann von gutem Hause." Biswei-M len sezte er hinzu:Bekommen wir Krieg mit den

B«Hugenoten, so ist er der Mann, der uns viel zu schass

,.-K-fen machen wird." Wie richtig dies gesprochen war,

nB zeigte sich in kurzer Zeit.

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Da die Unruhen in Frankreich, welche das be-rühmte Ianneredikt von Karl >X. im Jahr i;6i. bey-gelegt hatte, im Folgenden wieder ausbrachen, undbeyde einander der Religion wegen anfeindende Par-teyen wieder zu den Waffen griffen, so warf sich An-ton Rambaud, gewöhylich der Kapitain Furmeier ge-

M 4 nannt,