Mutter zugegen seyn wurde. Dieß thaten wir. Hiersuchte der König ihn zu gewinnen, und die wahre Ur-sache ihrer Waffen und die in ihre Jntrike verwikelte,auszuforschen. Er lobte ihn, wie er es verdiente,und gab ihm Versicherungen zu Erwartung einer Be-lohnung, wenn er dem König in seinem Verlangendienen wollte. Guitry brachte allgemeine Gründevor, welche man in den Unterhandlungen mit den Re-formirten und in der darauf folgenden neuen Strengefand. Sie hätten geglaubt, in der Abwesenheit desKönigs von Pohlen davon befreyr zu seyn da siesonst diesem es zugeschrieben hatten, daß er den Königgegen sie einnchme. Dem König wünschten sie allesGlük und verlangten von ihm nichts als das Mittelund die Sicherheit ihrer Gewissensfreyheit. Würdeder König ihnen diese gestatten, so würden sie dieWaffen unfehlbar niederlegen.
Innerhalb sechs oder sieben Tagen, welche wirim Wald von VincenneS zubrachten, erfuhr der Königdie Ankunft des Grafen von Monrgommery zu Caren-tan, die Einnahme von Sk. Ls, von Valoigne, undandern kleinen Pläzzen in dem Amte Costentin, undsah, daß man diese Dinge jezt mit den Reformirtenüberhaupt auszumachen hatte, welche auch in den mei-sten Provinzen von svire die Waffen ergriffen hatten.Alan fchikte daher Guitry und uns mit ihm zurüke.Monsieur und der König von Navarra sannen aufMittel, wegzukommen, indem sie die Gefahr, worinnsie sich befanden, ziemlich einsahen. Hiezu war laMole eines der hauptsächlichsten Werkzeuge. DerFehler, welchen er den Monsieur zu St. Germarn hat-te begehen lassen, und meine Meynung, daß er ge-schikter an den Hof als zu den Waffen sei), machte,daß ich ein Mißtrauen Ln ihn sezte; so daß ich den
D z Mon-