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werden, sich aber viel mehr mit Herrn von Colombie-res vereinigen zu können. Dies alles aber waren sol-che Gründe, welche mich in die größte Gefahr sezenkonnten, wenn der König erfahren hakte, daß sie vonmir gekommen seyen. Dem unerachtet verursachte mei-ne Neigung Monsieur einen Dienst zu leisten und mei-ne Ueberzeugung, ich würde am Hofe nicht mein Glükmachen, daß ich die Befehle des Monsieur meinerSchuldigkeit vorzvg, und mit dreiffig oder vierzig Edel-leuten, welche von den andern zu diesem Endzwek be-stellt waren, mich unterredete. Diesen machte ichmeine Absicht begreiflich, daß durch die Abreif? desHerrn von Guitry die nöthige Zeit gewonnen werdenkönnte, um sie von Dingen zu benachrichtigen, welcheihrer Partei) die größten Vortheile bringen würden;daß, wenn wir uns von ihnen trennten, eine starkeMacht sie überfallen würde; daß sie diejenige indeß erfah-ren würden, welche die Waffen ergriffen hätten; unddaß ich keine Gefahr für die Person des Guitry sähe.Wir würden uns in unscrm eigenen Nahmen verbin-den , dem König gefällig zu machen, ihn wieder zuihnen zu bringen. Dies brachte sie zu der Entschlief- ,simg einzuwilligen , besonders auf das Zutrauen hin,welches sie in mich festen, daß ich nicht Urheber einerTreulosigkeit scyn würde. Sie schikten zum Herrnvon Torsi einen von den Ihrigen mit mir, um ihn zuversichern, daß Guitry den folgenden Tag zu unskomm"» würde, um in unserer Gesellschaft beym Kö-nig im Walde von Vincennes sich einzusinden, wo Erzur Sicherheit seiner eigenen und der übrigen Personenseine Wohnung genommen harre.
Als er angekommen mar, befahl uns der Königde» folgenden Tag, Herrn von Guitry in sein Zim-mer zu bringen, wo niemand als die Königin seine
Mut-