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Hieran machten sie eitlen Fehler, der vielen Leben undEhre kostete, da man ihnen immer nach dem Verhältniß der Leute, welche sie zu haben Vorgaben, zum Wa-che halten Otvre gab, und bey einem Angriff, wel-chen sie zu thun oder üuszuhalten hatten, sie, wennsie zu wenig Leute hatten, sich selbst aufopferten, über-dem daß der Dienste des Königs unverrichtet blieb.Dies machte große Schwürigkeiten, die Schisse znversorget,, da man die Leute nicht von daher nehmenkonnte, wo sie zur Bedeckung standen, ohne Gefahrzu laufen, daß die Belagerten jedes Quartier, woraufein Angriff geschah, wegnehmcn könnten.
Bey dieser Schwürigkeit sprach ich mit einigenjungen Leuten von Stande: wir wollten uns in dieSchiffe werfen. Sie billigten dies. Plözlich zeigteich es Monsieur an, der damit zufrieden war. Wirgiengen ab, ungefähr fünfzig oder sechzig nebst derLeibwache des Königs von Navarra, welcher mir dieEhre that, sie mir zu übergeben. Wir schifften unsin das Schiff des Vicomte von Usaz ein, welcher dierunde Schiffe in der Flotte des Königs kommandirte.Der Graf von Montgommery, stakt sich des Winds,der Fluth und der geschikten Gelegenheit zu bedienen,ließ die Fluth vorübergehcn, indem er sich berath-schlagte, was er zu thun habe. Statt an uns zu kom-men , legte er sich zwischen Chef de - Bois und Jslede Re vor Anker, und blieb dort einige Tage, ohneden Belagerten Beystand zu leisten, ausser daß ihnensechszen bis achtzehn tausend Pfund Pulvers vermit-telst eines kleinen Wachtschiffs gebracht wurden, wel-ches Nachts zur Zeit der Fluth mitten durch unsereSchiffe und die Pallisade durchkam, und nach Röchel-te gelangte. Die Prinzen versammelten sich mit Herrnvon La Noue, und beschlossen, sich in die Schiffe des
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